Einer der mysteriösesten Fälle in der amerikanischen Kriminalgeschichte war das Verschwinden der 15 Jahre alten Teenagerin Eyelyn Hartley. Diese verschwand am 24. Oktober 1953 aus La Cross County, was zur größten Fahndungsaktion in der Geschichte des Bundesstaat Wisconsins führte. An jenem Tag wollte Viggo Rasmusen, der Biologieprofessor am La Crosse State College war, gemeinsam mit seiner Ehefrau das Footballspiel der Collegemannschaft besuchen, weshalb ihre Babysitterin auf ihre 20 Monate alte Tochter Janice aufpassen sollte. Doch diese wollte ebenfalls das Homecoming-Footballspiel ansehen und empfahl dem Ehepaar ihre 15 Jahre alte Freundin Evelyn Hartley als Ersatz-Babysitterin. Die Rasmussen willigten ein. Evelyn Grace Hartley erblickte am 21. November 1937 als jüngstes von vier Kindern von Richard und Ethyl Hartley geboren. Evelyns älterer Bruder starb 1946 an Kinderlähmung. Die Familie zog 1949 von Charleston nach La Crosse. Evelyn war zum Zeitpunkt ihres Verschwindens auf die High School gewechselt. Sie besuchte die Central High School, wo sie als Musterschülerin galt. Darüber hinaus galt Evelyn als Sportkanone, die Tennis und Golf spielte, Ski fuhr, wanderte und schwamm. Evelyn spielte außerdem Klavier und sang im Kirchenchor der First Presbyterian Church. Sie engagierte sich zudem im Presbyterian Youth Programm und Westminster Fellowship. Zwar hatte Evelyn ein paar Dates mit Jungs, aber keinen festen Freund. Evelyn war ein 1,70 Meter großes Mädchen, das ungefähr 57 Kilogramm wog. Sie hatte hellbraunes, halblanges Haar, blaue Augen und trug eine Brille. Evelyn hatte an jenem Abend eine rote Jeans und weiße Bluse an. Sie galt als ruhiges und zuverlässiges Mädchen, das keinerlei Flausen im Kopf hatte. Evelyn wurde von Viggo um 18.20 Uhr von Zuhause abgeholt. Kurze Zeit später trafen sie am Haus der Rasmusens im Block 2400 im Hoescher Drive ein. Das Einfamilienbau befand sich in einem Neubaugebiet am Stadtrand von La Crosse. Bereits 15 Minuten später brach das Ehepaar zum Footballspiel auf, bei dem fast die ganze Stadt erwartet wurde, da es jährlich zu Ehren der ehemaligen Universitätsangehörigen stattfand. Es war das Sportereignis in La Crosse. Evelyn hatte sich 5 Schulbücher mitgenommen, um noch Hausaufgaben zu erledigen, während sie auf Janice aufpasste. Evelyn hatte versprochen ihre Eltern gegen 20.30 Uhr anzurufen, damit diese sich keine Sorgen machen mussten. Doch Evelyns Eltern warteten vergeblich auf den Anruf ihrer Tochter. Als ihr Vater Richard Evelyn wiederholt nicht erreichen konnte, da niemand ans Telefon ging, beschloss er zum Haus der Rasmusens zu fahren. Dort angekommen, fand er die Haustür verschlossen vor. Innen brannte Licht und das Radio lief. Er klingelte mehrfach, doch niemand öffnete. Er ging ums Haus herum und konnte durch das Wohnzimmerfenster einen Blick ins Haus werfen. Auf dem Fußboden sah er einen Schuh seiner Tochter. Robert versuchte sich daraufhin Zugang zum Haus zu verschaffen. Doch alle Fenster und Türen waren verschlossen, bis er ein Kellerfenster auf der Rückseite des Hauses entdeckte, dessen Fliegengitter entfernt worden war, das an der Außenwand lehnte. Eine kleine Trittleiter stand am Kellerfenster, da die Rasmusens erst vor Kurzem den Keller gestrichen hatten. Am Fensterrahmen entdeckte Robert Blutspritzer. Er betrat durch das Kellerfenster das Haus, wo er den anderen Schuh seiner Tochter fand. Er ging nach oben und fand Janice seelenruhig schlafend in ihrer Wiege vor. Im Wohnzimmer lagen Evelyns Schulbücher zerstreut und ihre zerbrochene Brille. Außerdem war überall Blut, Richard geriet in Panik. Ein Nachbar hatte Richard beobachtet, der zum Haus kam, um nach dem Rechten zu sehen. Richard erzählte diesem alles, der half nach Evelyn zu suchen, die nirgends zu finden war. Richard fuhr nach Hause und alarmierte die Polizei. Diese fuhren direkt zum Haus der Rasmusen. Auf der Kellertreppe und am Sims des Kellerfensters fanden sie Abdrücke, die von Turnschuhen stammten. Außerdem wurden an drei weiteren Fenstern Hebelspuren entdeckt. Diese ließen darauf schließen, dass der oder die Täter mehrfach versucht hatten, ins Haus einzubrechen. Im Haus war überall Blut, das zu Evelyns Blutgruppe passte und auf einen massiven Blutverlust hindeutete. Im Vorgarten wurden zwei große Blutlachen mit einem Durchmesser von 45 Zentimeter entdeckt, die dadurch entstanden waren, dass Evelyn zweimal kurz abgelegt worden war, nachdem sie aus dem Keller getragen oder gezerrt worden war. Die Ermittler gingen deshalb von zwei Tätern aus. Da einer allein Evelyn nicht aus dem Kellerfenster hätte hieven können. An der Garagenmauer war in 1,20 Meter Höhe ein blutverschmierter Handabdruck hinterlassen worden. Auch am Nachbarhaus wurden mehrere Blutspritzer gefunden. Die Polizei setzte sofort Spürhunde ein, die Evelyns Witterung am Ende des Coulec Drive verloren, wo die Täter vermutlich ihr Auto geparkt hatten. Laut Nachbarn hatten diese gegen 20 Uhr ein Auto langsam fahrend durch das Viertel gesehen. Ein weiterer Nachbar sagte aus, dass er kurz vor 19 Uhr Schreie gehört hatte. Er dachte, dass es sich um spielende Kinder handelte. Die Polizei konnte den Tatzeitpunkt zwischen 19 Uhr und 19.15 Uhr festlegen. Die Rasmusens hatten Evelyn gebeten ihre Tochter um 19 Uhr in die Wiege zu legen und sie erst nach einer Viertelstunde zuzudecken. Doch die Decke lag noch unbenutzt neben der Wiege. Zwei Tage nach Evelyns Verschwinden meldete sich bei der Polizei Ed Hofer. Er war am Tatabend gegen 19.15 Uhr fast mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Es handelte sich um einen zweifarbigen Buick Baujahr 1941 oder 1942, indem 2 Männer und ein Mädchen saßen. Der eine Mann saß am Steuer, während der andere neben dem Mädchen auf der Rückbank saß. Der Kopf des Mädchens war gegen den Vordersitz gelehnt. Das Auto fuhr dann Richtung Westen. Ed Hofer gab an, dass er das Trio bereits ein paar Minuten zuvor gesehen hatte, wie dieses die Straße entlang torkelte unweit vom Ort, an dem später das Blut gefunden wurde. Er glaubte, dass diese auf dem Weg zum Footballspiel waren. Wenige Tage nach Evelyns Verschwinden wurde in der Nähe der Unterführung am Highway 14 ein blutverschmierter Slip und ein Büstenhalter gefunden. Das Blut auf dem Slip stellte sich als Evelyns Menstruationsblut heraus. Nur 6 Kilometer davon entfernt wurde eine Herrenhose mit Blutflecken darauf gefunden, die jedoch nicht mit dem Verschwinden in Verbindung gebracht werden konnte. Später wurden blutbefleckte Turnschuhe der Marke Goodrich in Größe 11 entdeckt, deren Saugnapfmuster identisch war mit den Fußabdrücken, die im Haus der Rasmusen gefunden worden waren. Die Blutflecken wiesen dieselbe Blutgruppe wie die von Evelyn auf. Die Turnschuhe entpuppten sich als das Modell „Hood Mogul“, das in Wisconsins, Iowa, Michigan, Minnesota und Illinios verkauft wurde. Anhand des Profilmusters nahm die Polizei an, dass der Turnschuhträger häufig mit Maschinen arbeitete. Das Abnutzungsmuster war charakteristisch für einen Besitzer, der ein Whizzer-Mottorrad fuhr. Zudem wurde in einem der Turnschuhe ein menschliches Haar gefunden, das von einem Afroamerikaner stammen könnte. Aufgrund der Tatsache, dass die Schuhe an einer Stelle überdehnt waren, ging die Polizei davon aus, dass diese von zwei verschiedenen Personen getragen wurden. Danach kam der Polizei zu Ohren, dass am Straßenrand eine Jacke gefunden worden war. Diesem Gerücht ging die Polizei nach, die die Jacke bei einem Bauern fand, der sie aufgehoben und in seinen Lastwagen gelegt hatte. Die Jacke in Größe 46 hatte Blutflecken und Grundierungsfarbe, die bei Metalloberflächen angewendet wird. Der Saum der Jacke war abgeschnitten und mit weißen Garn notdürftig gesäumt worden. Ein Knopf fehlte und in einer der Taschen befand sich Strahlfaser, die bei Scheuerbürsten verwendet werden. Da unter den Achseln über die gesamte Breite der Jacke ein Abrieb verlief, der dem eines Turmarbeiters glich, suchte die Polizei in der Gegend nach Einheimischen, die in diesem Gewerbe arbeiteten. Doch die Spur verlief im Sande. Mithilfe der Kleidung wollten sie den Tätern auf die Spur kommen. Die Polizei tourte mit der gefundenen Kleidung durch 31 Gemeinden. Über 10.000 Menschen begutachteten diese, aber es gab keine verwertbaren neuen Hinweise auf die Täter. Das Verschwinden von Evelyn führte zur größten Suchaktion in Wisconsins, an der sich über 2.000 Freiwillige beteiligten. Es kam zu massenhaften Durchsuchungen der Autos der Anwohner, in der Hoffnung darin Blutspuren von Evelyn zu entdecken. Darüber hinaus wurden in den ersten Tagen nach Evelyns Verschwinden neue Gräber geöffnet, da Evelyn dort hätte begraben sein können. Auch der Clam Lake wurde gestrandet, jedoch ergebnislos. Im Mai 1954 wurde ein Lügendetektortest an männlichen Schülern und Lehrern der Central High School durchgeführt. Es waren 1.750 Test geplant, von denen nur 300 durchgeführt wurden, da diese äußerst umstritten waren. Auch Viggo Rasmusen und Evelyns Vater unterzogen sich einem solchen Test den sie bestanden. Evelyns Eltern wandten sich an die Medien, die daraufhin Opfer eines Erpressungsversuchs wurden. Die Erpressen entpuppten sich als ein 20 Jahre alter Mann und sein 13 Jahre alter Komplize. Über 3.500 Personen wurden im Laufe der Ermittlungen verhört und ein Belohnungsfond in Höhe von 6.000 US-Dollar angelegt, trotzdem gab es keinerlei Hinweise auf Evelyns Entführer. Auch der Serienmörder Ed Gein, der Frauen tötete, ihre Überrest ausgrub und diese dann verstümmelte, wurde verdächtig etwas mit Evelyns Verschwinden zu tun haben zu können, da er in der Nähe Verwandte besucht hatte. Er bestritt jedoch vehement jede Beteiligung an Evelyns Verschwinden und bestand 2 Lügendetektortest. Er wurde im November 1957 offiziell von jeglicher Beteiligung freigesprochen. Im Jahr 2004 legte ein Mann namens Mel Williams der Polizei eine Audioaufnahme vor. Er hatte zufällig beim Aufnehmen einer Band in einer Bar 1969, ein Gespräch zwischen zwei Männern aufgezeichnet. In dieser Aufnahme bezichtigte sich Clyde „Tywee“ Peterson sowie seinen Freund Jack Gaulphair und eine dritte nicht genannte Person Evelyn ermordet und in La Farge begraben zu haben. Die Aufnahme endete, nachdem Peterson Williams darum gebeten hatte, die Aufnahme zu stoppen. Was danach geschah, an das konnte sich Williams nicht mehr erinnern. Es stellte sich heraus, dass Gaulphair am 25. Dezember 1967 Suizid begangen hatte und Peterson 1974 an einem Herzinfarkt gestorben war. Zwar versprach die Polizei diesem Hinweis nachzugehen, doch weitere Details wurden nie veröffentlicht. Evelyns Eltern zogen in den 1970er Jahren nach Portland, die zwischenzeitlich verstorben sind. Evelyns Verschwinden wurde als Mord eingestuft. Die Ermittler gingen davon aus, dass die Täter geplant hatten ins Haus der Rasmusen einzubrechen. Sie hatten nicht damit gerechnet, das jemand am Abend des legendären Homecoming-Footballspiels im Haus sein würde. Evelyn hatte die Einbrecher vermutlich auf frischer Tat ertappt, die Evelyn dann entführten und letztlich ermordeten. Ob dies so war, steht in den Sternen. Denn Fakt ist, dass Evelyns Leiche sowie ihre Entführer bis heute nicht gefunden wurden. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Spurlos verschwunden

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